Kantersieg zum Abschluss des Jahres gegen Aulendiebach

SV Seemental – KSV Aulendiebach 12:3 (5:2).

Die Zuschauer auf dem Ausweichplatz in Fischborn bekamen im letzten Spiel des Jahres 2019 einiges geboten. Und zwar 15 Tore und eine schnelle 2:0-Führung der Gäste. Ingmar Kienast (3.) brachte den Aufsteiger mit 1:0 in Führung und Michael Adomeit ließ nur vier Minuten später das 0:2 folgen (7.). Zwei Konter, zwei Tore. Der KSV war in den Anfangsminuten sehr effektiv. Durch diese zwei Gegentore wachgerüttelt ließ die Antwort der fortan stärker aufkommenden Seemener nicht lange auf sich warten. Armin Bazmani Mamaghani (11.) traf zum 1:2-Anschlusstreffer und Davide Vito Buono sorgte nach gut einer Viertelstunde für den 2:2-Ausgleich (16.). Drei Minuten später traf Jannik Jung nur die Latte des KSV-Gehäuses und mit einem an ihm selbst verursachten Foulelfmeter brachte Bazmani Mamaghani den SV Seemental mit 3:2 in Führung (24.). Nochmal Bazmani Mamaghani (40.) und Tom Beller (44.) sorgten aus Sicht des SV Seemental für einen bereits beruhigenden 5:2-Pausenstand. Nach dem Wechsel fand das muntere Scheibenschießen eine Fortsetzung. Für neue Hoffnung bei der Gästen sorgte zunächst Michael Adomeit, dessen zweiter Treffer den 5:3-Anschlusstreffer bedeutete. Innerhalb von nur sieben Minuten bauten die Seemener ihre Führung auf 8:3 aus. Erneut Bazmani Mamaghani (65.) ließ zunächst das 6:3 folgen und Tobias Silberling traf vier Minuten später zum 7:3. Der fünfte Treffer von Bazmani Mamaghani bedeutete das 8:3 (72.). Beim KSV waren jetzt Auflösungserscheinungen nicht zu übersehen. Auch SVS-Spielertrainer Jannik Jung trug sich in die Torschützenliste ein und erhöhte auf 9:3 (79.). Der Torhunger der Seemener war damit aber längst noch nicht gestillt. Buono (80.) und der eingewechselte Martin Kraft (83.) schraubten das Ergebnis auf 11:3 hoch und Tobias Silberling setzte in einer ab der 15. Minute sehr einseitigen Partie den Schlusspunkt und machte mit seinem Treffer zum 12:3-Endstand das Dutzend voll.
Lucas Schmidt | Foto: FuPa
Lucas Schmidt | Foto: FuPa

Quelle: Kreis-Anzeiger vom 30.11.2019